SIENDE

Case Study Müllverbrennungsanlage / Hämmer

Ausgangssituation:

Eine Müllverbrennungsanlage, die zuvor Messer aus 12% Manganstahlguss verwendet hatte, hat nun dauerhaft auf Hardox 550 Hämmer umgeschaltet.  Der Zweck des Versuchs mit Hardox 550 Verschleißstahl war die Abnutzungsdauer des Hammers zu erweitern um längere Wartungsintervalle zu erzielen. Da der Preis von 12% Manganstahl verhältnismäßig niedrig ist und die Produktionsserie groß ist, wurde angenommen, dass es für Hardox 550 Bleche hart sein würde, über den Preis/kg zu konkurrieren. Allerdings war der Kaufpreis zwischen industriell gefertigtem 12% Manganstahl und den durch Brennschneiden hergestellten Hardox 550 Blechen unbedeutend.

Test:
Nach einer Testphase war offensichtlich, dass die aus Hardox 550 Blechen gefertigten Hämmer die Lebensdauer erheblich verlängern und auch die Prozesseffizienz deutlich verbessern. Einer der wichtigsten Vorteile war, dass der Materialverlust auf Seiten der Hardox 550 Hämmer im Vergleich zu Manganstahlguss verringert wurde. Grund dafür war, dass die Schlagbelastung auf Seiten der Hämmer nicht hoch genug war, um den Deformation-Härte-Effekt zu erzielen, der gebraucht wird, um 12% Manganstahl um die Härte von 550 Brinell zu erreichen, die Hardox Blechehaben. Das Wartungsintervall konnte durch den Wechsel auf Hardox 550 Hämmer erhöht werden.

Ergebnis:
Dank verbesserter Produktivität, kürzeren Durchlaufzeiten, geringeren Kosten für Wartung und Bestände, schätzt die Müllverbrennungsanlage ihr Ersparnis auf mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

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